Zeche beim Taxifahrer geprellt…

Thursday, November 8, 2007 (Imdat Solak)

Schreibt mir gerade ein Freund vom Pariser Flughafen:

So ein Idiot auch. Wir fahren vor, ich schau nach, nur 45 Euro dabei, er wollte 53.

Ich: Kreditkarte? - Nee

EC? - Nee.

Ich: hab auch noch schweizer Franken *kram raus*. (Haette so 80 euro in CHF gehabt).

Er: hm. Och, heb doch drinnen was ab.

Ich: ok!


Reingegangen, vorher, alle Scheine wieder eingesteckt, Quittung im Taxi liegen gelassen..

Drinnen gefragt: wo ist cash dispenser?

Ja, da hinten um die Ecke.

Ich gelaufen, gelaufen. Ah, da ist er. Schlange davor. Ich schau auf die Uhr: 10 min bis Boarding, rechts die lange Rolltreppe, genau wo ich hin muss.

Ticket gezeigt, Rolltreppe genommen. 5 min nach Boarding angekommen. Ok, es verzoegert sich grad wieder alles, aber dennoch.

So ein Idiot! Er haette sich mit den 45 Euro zufrieden geben sollen.

Tja, was soll man dazu noch sagen? Das Leben selbst schreibt die lustigsten Geschichten…


Ohne Kommentar: Lieber Freund… (Nigeria wieder mal)

Saturday, July 14, 2007 (Imdat Solak)

From: paulmbekuku1456_000@web.de

Subject: Lieber Freund

Date: July 14, 2007 15:46:07 GMT+02:00

To: nelsonbew_8654aki@web.de

Lieber Freund

Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie sein wird, aber es ist wahr.Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner Bank (Standard Bank von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen, was nicht in anspruch genommen worden ist, wo derzeit $12,500,000 (zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben sind.

(Continued)


Offizielle Entschuldigung bei Herrn D. Frank

Sunday, April 15, 2007 (Imdat Solak)

Lieber Herr D. Frank von der Lufthansa,

dafür, dass Sie sich mutig dazu bekannt haben und mutig einen Kommentar zu meinem recht polemischen (jedoch zu recht polemischen) Artikel geschrieben haben, verdienen Sie doch in meinen Augen eine offizielle Entschuldigung dafür, dass ich Sie einen “… dummen Herrn D. Frank…” genannt habe.

Kein Mensch hat es verdient, würdelos behandelt zu werden - das sollte nie der Fall sein. Durch Ihren Beitrag haben Sie den “Herrn D. Frank” personifiziert und aus der Anonymität rausgeholt, daher muss dieser Herr D. Frank auch mit Würde behandelt werden.

Ich stehe zu meinem Artikel, weiterhin, voll und ganz - das werden Sie dort in meiner Antwort wieder finden. Aber ich finde, es ist auch notwendig, dass eine offizielle Entschuldigung meinerseits kommt: Ich entschuldige mich dafür, Sie würdelos behandelt zu haben.

(Diese Entschuldigung gilt persönlich und ist nicht an die Lufthansa gerichtet!)


Was ist bloss los mit dieser Welt - oder: Erfahrungen mit Lufthansa

Friday, March 16, 2007 (Imdat Solak)

Im Gegensatz zur Auffassung vieler Firmenchefs muss sich nicht etwa der Kunde dem Unternehmen anpassen, sondern umgekehrt das Unternehmen dem Kunden*.

(Continued)


Der Einzelhandel braucht die GFK, um ihre Todsünden zu erkennen.

Thursday, October 12, 2006 (Imdat Solak)

Schlechtes Personal ist eine Todsünde“, schreibt die FAZ.net in einem Artikel hinsichtlich einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).

Das ist grotesk bis irrsinnig: Man braucht tatsächlich eine Studie, um zu erkennen, dass schlechtes Personal (aufdringliche, patzige Mitarbeiter) tatsächlich eine Todsünde des Verkaufs darstellen…

(Continued)